Annalyse
Macht schicke Klamotten mit Stickerein statt Aufdrucken!
Sehr kreative Sachen, fast schon Street-art-ig, immer modebewusst und nicht zu aufdringlich!
Gefällt mir wirklich gut, deshalb –> KLICKEN UND KAUFEN!
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Kurze Mitteilung!
Lippitt - Art Activism Group hat ihren Blog gerelauncht.
Ich beteilige mich als Co-Author!
Noch gibts keinen neuen Artikel von mir, aber durch eine Menge Zeit die ich jetzt zur Verfügung habe werde ich mich bald wieder mehr dem Bloggen widmen!
Sooo, jetzt mach ich mach ich mich mal schick für Uhura…
ich will doch nen guten Eindruck hinterlassen.
*schmelz*
“I DRINK YOUR MILKSHAKE!”
Persönlich hätte ich mir noch gewünscht:
“Mr Daniel?” - “I’m finished!”
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Wo wir grad mal bei guter Musik sind:
NSFW!!! Und unbedingt bis zum letzten Frame gucken!
Einfach ma gut! Zappel schon die ganze Zeit spastisch auf dem Stuhl rum! In der Aktuellen Vice ist übrigens auch ein Interview mit der Band zu lesen!
Hallo liebe Mitfühlenden.
Seit gestern früh gegen 3:10 ist mein MacBook (Bärbel) halbtot.
Was der Grund dafür ist müssen jetzt die Jungs und Mädels vom Cyberstore in Dresden herausfinden.
Warscheinlich liegt das Problem nahe der Festplatte. Falls dem so ist, bitte betet für mich das keinerlei Daten direkt verloren gehen.
Was ich zudem Lobpreisen und Kritisieren möchte ist der Kundenservice von Cyberport.
Ruft man die Kostenpflichtige Hotline an ist man nämlich geschockt.
Es dauert ehwig bis jemand ans Telefon geht und wenn das mal passiert ist, fällt die Beratung eher nüchtern aus. “Mal im Cyberstore vorbeischauen.”
Was ich daraufhin auch tat. Und siehe da, der Service im Laden war perfekt. Ich musste nicht lange anstehen, der Mitarbeiter war sehr freundlich und auch einfühlsam (denn ja, so ein MacCrash ist auch ohne das man ein Fanboy ist eine sehr herzzereißende Sache). Er konnte mich sogar aufheitern und versprach mir, das wenn die Festplatte beschädigt sein sollte auf jeden fall so gut wie möglich versucht wird ein Backup anzufertigen. Des weiteren schrauben die dort auch nicht einfach drauf los, sondern schicken mir vorher einen Kostenvoranschlag. Und was mich außerdem überrascht hat: Auch wenn ich kein Apple-Care Paket besitze (was, nachdem er es mir erklärt hatte, warscheinlich das beste ist was man beim Kauf eines Apfel-Rechners tun kann) wird die Angeknackste Tastaturabdeckung, also diese dünne, graue Plastikschicht, anstandslos ausgetauscht. Er selbst beschrieb diesen Fehler auf dem Support-Briefchen als “Plastikabdeckung lößt sich in Wohlgefallen auf”. Cool oder?
Nun denn, ich hoffe mal das allerbeste für meine Daten. Trotz alldem wird der angestrebte Gig am 9. Mai im Triebwerk warscheinlich ausfallen… oder ich lege auf.
Schaun wir mal.
Ich würde mal spontan behaupten KEIN anderes Musikmedium ist sagenumwobener als das berühmte schwarze Gold.
Die Vinyl-Schallplatte.
Sammler sagen, es ist der Sound und die Haptik die diese schwarzen Scheibchen so unvergleichbar genial machen.
Und dem kann ich nur zustimmen.
Auch wenn ich auf Partys nur mit MacBook, Ableton Live, einem Midi-Keyboard und etwas mehr als 350 kleinen Soundfiles auftauche, so kann ich doch klipp und klar sagen das es wenn es ums DJing geht Vinyl ein paar unschlagbare Vorteile hat.
Der Sound ist zum einen Tatsächlich wärmer… das liegt, meiner meinung nach, an den physikalischen Gegebenheiten die der Analoge Tonträger mit sich bringt. Dazu kommt auch noch das warme rauschen und Knistern das einem unterschwellig im Club ein angenehmes zusatzgefühl gibt.
Kein Wunder das Softwarefirmen unmengen von Gelds in die Entwicklung von Vintage VSTi’s und anderer analog-emulierender Programme stecken.
Doch auch wenn ich mich beim DJing mit den CDs sehr wohl fühle hoffe ich doch bald auf meine ersten 2 Turntables und freue mich über jede neue schwarze oder bunte 12inch die den Weg in mein Regal findet.
Wem dieses Gefühlsgedudel allerdings immer noch nicht weiter geholfen hat zu verstehen worum es geht, der sollte sich UNBEDING einmal den Blog von Eilon Paz anschauen. DUSTandGROOVES
Der gute Mann interviewt und knipst “Digger” (also vinyl-ausgräber/sammler), und das auf hohem niveau.
Vor allem die Fotos haben es mir angetan.
Zu jedem interviewtem DJ gibts außerdem einen schnieken kleinen Player mit Musik, ausgewählt vom Interviewten Persönlich.
Und, zum verständnis noch ein kleiner ausschnitt aus dem Film “Scratch”.
Interview mit dem “King of digging” DJ SHADOW.
(via Spreeblick)
Update: Oh siehe da… den kompletten Film gibts momentan auch direkt auf Youtube! Dicke Empfehlung!
Ich bin ja bekanntlich für jeden Dreck im Netz zu begeistern und wenn der dann auch noch gut gemacht ist und Spaß macht dann ist das sicher auch ein grund meiner verehrten Leserschaft davon zu erzählen.
Heute handelt es sich um das Egomanie-tool DailyBooth.
Das Konzept ist einfach:
Mach ein Foto von dir und stell es ins Netz.
Diese grimassen/grinsebilder werden dann elegant in einem Feed dargestellt und automatisch wird, auf wunsch auch Twitter über deine Selbstsucht informiert.
Was mich besonders überraschte war die schiere einfachheit der Seite und die hohe funktionalität.
Nach dem Klick auf “Snap a picture” fragt eine Flash-anwendung nach den Zugriffsrechten für eine eventuell angeschlossene Webcam und nach einem Weiteren Klick ist bereits alles vorbei.
Automatisch kann man über die Page auch ein YouTube Video, welches die bilder stop-motion-mäßig aneinanderreiht, oder andere spielerein erstellen.
Ich würde meinen, eine hübsche spielerei. Mich findet ihr unter dem Usernamen “jfassbinder”.
Das Viva und Mtv und selbst iTunes keine realistischen charts liefern können ist ja gemeinhin bekannt.
Die klassischen musikcharts bieten nunmal keinen Objektiven Blick auf das was wirklich am meisten gehört wird.
Doch endlich scheint auch damit schluss zu sein.
WeAreHunted.com liefert als erste mir bekannte site die Charts die die Tatsächliche Relevanz eines Musikstückes wiederspiegeln, denn
Das Portal durchforstet Blogs, Social Networks, Foren, Twitter und P2P-Börsen nach Gesprächen über Musik und Musikmacher. Die Häufigkeit der Erwähnungen wird miteinander verglichen und daraus dann eine Chart-Liste erstellt. Das Ergebnis kann sich sehen und hören lassen
So schreibt der BasicThinking Blog
Viva la Fortschritt!
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