Wer allerdings richtig tief in seine künstlerische Arbeit schauen möchte sollte sich mal dieses Stück awesomeness ansehen. NSFW!!! Aber unglaublich toll!
This video below contains some explicit cartoon scenes, flashing lights and is FOR OVER 18’s ONLY.
Directed by Eric Wareheim (Tim & Eric) in association with Warp Records and Warp Films. Music by Flying Lotus. Co Directed/ Animation by Devin Flynn. Co Directed/ Edited by Eric Fensler. More info at dancefloordale.com
Robert Babicz hat ein neues Album am start. Erscheinungsdatum im August 2009.
Was ich aber eigentlich Posten wollte, wärend die ganze Welt über das googleOS berichtet, ist ein Video/Sound mitschnitt seines Live Sets aus Rotterdam.
Wer nach diesem Artikel den ich vor einiger Zeit geposted habe immer noch nicht auf die Idee gekommen ist das Klassik einfach nur fetzt, dem seih zumindest dieses wunderschöne Stück ans Herz gelegt, eine Neuinterpretation von einem Teil (Trouble in Paradise) Beethovens 9.
Wer wie ich den Frühlings-Partnersuche-Absprung verpasst hat (egal ob der tatsächlich existiert oder nicht), braucht auch die passende Musik zu einem einsamen Herzen.
Nun könnte man meinen das es warscheinlich das coolste ist sich mit den böse-traurigsten Liedchen der Zeitgeschichte einzuigeln, aber wie mich eine sehr nette Bekannte unterrichtete ist es wesentlich besser mit sowas zuzudröhnen!
Spaß machts allemal!
Das wars mal wieder… Gerade als es am schönsten wurde.
Das Puschkin Dresden schließt seine Pforten.
Seeehr schade, bedenkt man doch das die qualität der Partys immens zu nahm.
Ich erinnere nur an die extrem gute Party mit den Nôze Jungs. Die ehwigen DJ sets, zb von Jekyll & Hyde, oder an die, seit neustem begonnene “Still Going” - Afterhour, die von manchen Gästen, als das absolute equivalent zur Bar25 in Berlin gefeiert wurde.
Wie uns aus Veranstalterkreisen mitgeteilt wird, schliesst das Puschkin in der nächsten Woche offiziell seine Pforten. Über die genauen Hintergründe ist uns leider noch nichts bekannt.
Allerdings findet am 7.6. letztmalig die Still Going afterhour statt, außerdem heist es weiter auf Banq.de:
Aus diesem Grund sei an dieser Stelle nochmals auf die heutige noch ausstehende Veranstaltung hingewiesen:
- LYCHEE LASSIE Konzert & DETROIT CALLING (Eintritt 5 Euro)
Nächsten Freitag wird es wohl noch eine offizielle Abschiedsparty geben.
Schön wars und als kleines extra noch ein Video von der letzten Afterhour:
Ich würde mal spontan behaupten KEIN anderes Musikmedium ist sagenumwobener als das berühmte schwarze Gold.
Die Vinyl-Schallplatte.
Sammler sagen, es ist der Sound und die Haptik die diese schwarzen Scheibchen so unvergleichbar genial machen.
Und dem kann ich nur zustimmen.
Auch wenn ich auf Partys nur mit MacBook, Ableton Live, einem Midi-Keyboard und etwas mehr als 350 kleinen Soundfiles auftauche, so kann ich doch klipp und klar sagen das es wenn es ums DJing geht Vinyl ein paar unschlagbare Vorteile hat.
Der Sound ist zum einen Tatsächlich wärmer… das liegt, meiner meinung nach, an den physikalischen Gegebenheiten die der Analoge Tonträger mit sich bringt. Dazu kommt auch noch das warme rauschen und Knistern das einem unterschwellig im Club ein angenehmes zusatzgefühl gibt.
Kein Wunder das Softwarefirmen unmengen von Gelds in die Entwicklung von Vintage VSTi’s und anderer analog-emulierender Programme stecken.
Doch auch wenn ich mich beim DJing mit den CDs sehr wohl fühle hoffe ich doch bald auf meine ersten 2 Turntables und freue mich über jede neue schwarze oder bunte 12inch die den Weg in mein Regal findet.
Wem dieses Gefühlsgedudel allerdings immer noch nicht weiter geholfen hat zu verstehen worum es geht, der sollte sich UNBEDING einmal den Blog von Eilon Paz anschauen. DUSTandGROOVES
Der gute Mann interviewt und knipst “Digger” (also vinyl-ausgräber/sammler), und das auf hohem niveau.
Vor allem die Fotos haben es mir angetan.
Zu jedem interviewtem DJ gibts außerdem einen schnieken kleinen Player mit Musik, ausgewählt vom Interviewten Persönlich.
Und, zum verständnis noch ein kleiner ausschnitt aus dem Film “Scratch”.
Interview mit dem “King of digging” DJ SHADOW.
Das Viva und Mtv und selbst iTunes keine realistischen charts liefern können ist ja gemeinhin bekannt.
Die klassischen musikcharts bieten nunmal keinen Objektiven Blick auf das was wirklich am meisten gehört wird.
Doch endlich scheint auch damit schluss zu sein.
WeAreHunted.com liefert als erste mir bekannte site die Charts die die Tatsächliche Relevanz eines Musikstückes wiederspiegeln, denn
Das Portal durchforstet Blogs, Social Networks, Foren, Twitter und P2P-Börsen nach Gesprächen über Musik und Musikmacher. Die Häufigkeit der Erwähnungen wird miteinander verglichen und daraus dann eine Chart-Liste erstellt. Das Ergebnis kann sich sehen und hören lassen