Carolin Gutt

(Den Arti­kel hab ich heute schon auf Jeriko.de gepos­ted, also nix kopiert :)

Oft genug frage ich mich ob hinter den oft verstört wir­ken­den Bil­dern, genau so verstörte Indi­vi­duen lauern. Bei Caro­lin Gutt kann ich aus eige­ner Erfah­rung, ent­stan­den durch sehr aus­schwei­fende und wirre Gespräche, sagen: Durch­aus.
Aller­dings wäre verstört sicher der fal­sche Aus­druck, um die Seele der jungen Deut­schen Foto­gra­fin zu umschrei­ben. Und selbst wenn ich damit das Risiko ein­gehe ver­liebt zu wirken, will ich sagen das es viel­mehr eine süße ver­wirrt­heit, oder Naivität ist, die sie auch in ihren Bil­dern fast schon “aus dem Ärmel zu zaubern” scheint.
Beson­ders die Foto­gra­fien welche bei Stun­den­lan­gen Zug­fahr­ten ent­stan­den sind laden zum träumen ein und lassen, wie auch alle ande­ren Arbei­ten, einen rie­si­gen Interpretationsspielraum.

oh_crap_by_5letters

seize_this_moment_by_5letters

bad_time_story_by_5letters

tv_by_5letters

if_you_wanna_know_by_5letters

Mehr von ihr gibt es auf ihrem Devi­ant­art Account.

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